Wie alles begann
Ich stand 45 Minuten in der Schlange nur um einen Audioguide zu bekommen.
Als ich endlich einen hatte, war er dreckig, langsam und war halb kaputt. Die Audio-Wiedergabe stotterte, die Oberfläche war veraltet. Alle um mich herum wirkten genauso genervt.
Da wurde mir klar: Museen geben Tausende für Geräte aus, die Besucher nicht nutzen wollen. Sie kaufen sie, laden sie, reinigen sie, reparieren sie, ersetzen sie. Und währenddessen hat jeder sein eigenes Smartphone, welches schneller, sauberer und schon in der Hand ist.
Also habe ich Navitone gebaut. Einen webbasierten Audioguide, der auf jedem Handy sofort funktioniert. Keine App, kein Login, kein Tracking. Einfach QR-Code scannen, fertig.
Ich programmiere seit ich 10 Jahre alt bin. Ich habe Web-Apps gebaut, Spiele entwickelt und gelernt, wie man Software erstellt, die wirklich funktioniert. Navitone ist kein Nebenprojekt, es ist die Lösung für ein Problem, das Millionen von Museumsbesuchern jeden Tag erleben.
Alles aus einem Grund: Museen verdienen bessere Technik. Und Besucher verdienen bessere Erlebnisse.
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